Durchhalten: Und wenn es keinen Spaß mehr macht?
Kleine Notiz fürs neue Jahr: Man muss nicht alles durchhalten. Wann sich das Hinschmeißen lohnt.
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Aufgeben, sagt man, ist keine Lösung. © Sebastian Mast/Connected Archives
Z+ (abopflichtiger Inhalt); Durchhalten: Und wenn es keinen Spaß mehr macht?
Geben wir gern auf
Aus der ZEIT Nr. 01/2026 Aktualisiert am 2. Januar 2026, 12:09 Uhr
Ganz am Anfang liegst du da, brüllend in einer Windel, die sich gelohnt hat, und bis an dein Ende heißt es jetzt: durchhalten. Säuglingskoliken, Angst vorm Dunkeln, Dreitagefieber. Fahrradstürze, Hausaufgaben, Ängste. Liebeskummer, Hangover, Bullies und Blamagen. Lange Winter, Donald Trump, Selbstzweifel. Krankenhäuser, Höllenkollegen, die eigenen Fehltritte. Schlafentzug, Sorgen. Steilwände, Tiefsee, Langstrecke. Ärger, Unfälle und Ausfälle. Lange Aufzählungen, Leute, die nicht zum Punkt kommen. Trauer, die dir die Luft abschnürt. Schmerzen. Einsamkeit.