Radicchio-Salat mit Sardelle und Parmesan: Das beste kulinarische Mittel gegen das fettige Feiertagskoma
Nach fettiger Gans und Raclette wird es nun bitter und frisch. Zeit für Radicchio-Salat! Für diese Variante mit Sardellen und Parmesan liegt alles in der Vorratskammer.
BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenAbspielenPauseAbspielenWiederholen

Radicchio di Castelfranco braucht keine optische Unterstützung. Sardelle und Parmesan sind Geschmacksverstärker. © Sebastian König für ZEITmagazin Wochenmarkt
Nach fettiger Gans und Raclette wird es nun bitter und frisch. Zeit für Radicchio-Salat! Für diese Variante mit Sardellen und Parmesan liegt alles in der Vorratskammer.
2. Januar 2026, 13:27 Uhr
- einfach
- unter 30 Minuten
Zu viel Fett, so las ich neulich im großen Abc der Weihnachtsgefühle, ist an den Feiertagen für das ständige Völlegefühl verantwortlich. Gans, Ente, Karpfen, Raclette, Käsefondue – alles fettige Speisen, von denen wir nun (fast) alle reichlich gegessen haben. Und auch wenn ich bekanntlich eine leidenschaftliche Verfechterin von Butter, Käse oder Schweinefett bin, halte ich es mit dem alten Grundsatz: "Die Dosis macht das Gift."
Kein Wunder, dass viele Menschen sich zum Jahresbeginn vornehmen, auf Alkohol zu verzichten oder gesünder essen zu wollen. Und da kommen Endivie, Chicorée und Radicchio, also die Bittersalate, die in den Wintermonaten in großer Vielfalt auf den Gemüsemärkten auftauchen, gerade recht. Die darin enthaltenen Bitterstoffe regen die Verdauung an, fördern den Gallenfluss und tun Leber, Nieren und Magen gut. Das brauchen unsere Körper nach dem ganzen Fett!